Projektnachhaltigkeit 

Das Projekt verfolgt einen besonderen Ansatz der Nachhaltigkeit in drei Ebenen (lt. Projekt beschreibung bei Beginn): 

  1. Nach Beendigung des Auftritts verbleiben die Cajons sowie die Shaker-Eggs und Shirts bei den Kindern. Die Kinder sollen besonders durch das Weltrekorderlebnis eine intrinsische Motivation zum Trommeln und Percussion aufbauen. 
  2. Die teilnehmenden Schulen bekommen zudem ca. 20 schuleigene PappCajons. Dadurch kann das Cajonspielen in der Schule nachhaltig weitergeführt werden und auch bisher nicht teilnehmende Klassen können das Cajonspielen erlernen. Die enorme Nachfrage an Trommelangeboten in Schulen, kann so nachhaltig sichergestellt werden. Die Pappcajons sind zudem für die Schulen besser zu lagern, da sie nach dem Einsatz leicht wieder zusammengefaltet werden können. Außerdem hat der Sponsor SELA/Hagemusik jede teilnehmende Schule mit einem Cajon-Bausatz (aus Holz) ausgestattet, der ebenfalls auch für die weitere Arbeit in den Schulen verbleibt.
  3. Durch die Schulung der Musiklehrer und den Einsatz von Studierenden der Fachrichtungen Lehramt Musik (Universität Hildesheim) und Bildung und Erziehung und Soziale Arbeit (Fachhochschule HAWK)  stehen zudem Personalressourcen für die Nachhaltige Verankerung entweder im Unterricht oder im Nachmittagsbereich zur Verfügung.

Der besondere Ansatz zur nachhaltigen Förderung besteht somit vor allem in der Kombination aus privatem Zugang zur Cajon in Zusammenhang mit dem Weltrekorderlebnis und der angeleiteten Tätigkeit in den Schulen.